Tiersendungen von Radio BeO als Audio-Files (MP3) mit Themenangaben

BeO-Tiersendung 21. Juni 2009

1. Lebensräume für den Igel

In der Schweiz heute als Igel leben zu müssen, ist nicht einfach. Die naturnahen Lebensräume haben sich teilweise in den letzten Jahrzehnten stark verändert. In Frutigen hat macht sich eine Person für die Igel stark.

2. Schlangen im Berner Oberland

Wer ist ihr nicht schon begegnet, der Blindschleiche und ist dabei etwas erschrocken? Es könnte ja eine Schlange sein. Aber welche Schlangen kommen bei uns überhaupt vor? Gibt es sogar giftige Schlangen und wie müssen wir uns verhalten?

anhören Teil I (Format: MP3, Dauer: 53 Min. Grösse: 25 MB)

1. Bio-Landwirtschaft im Berner Oberland

Auch im Berner Oberland gibt es immer mehr landwirtschaftlich Betriebe, welche auf eine biologische Art und Weise ihre Tiere aufziehen, die Wiesen bewirtschaften, Käse produzieren oder den Gemüseanbau so anlegen. Radio BeO wirft einen Blick auf einen BiO-Betrieb.

2. Blauzungenkrankheit

Rund 2 Millionen Rinder und Schafe haben eine Impfung gegen die Blauzungenkrankheit erhalten. Die Krankheit ist in der Schweiz im ersten Halbjahr 2009 in 25 Betrieben aufgetreten. Warum mussten die Tiere geimpft werden? Was ist es genau für eine Krankheit?

3. Tieranwalt

Tiere sind naturgemäss nicht in der Lage, ihre Interessen in Rechtsverfahren vor Behörden und Gerichten selbst zu vertreten. Im Kanton Zürich gibt es den Tieranwalt. Was ist die Tieranwaltschaft? Was für Fälle werden da erledigt? Warum tun sich andere Kanton schwer, eine Tieranwaltschaft einzuführen?

anhören Teil II (Format: MP3, Dauer: 50 Min. Grösse: 23 MB)


BeO-Tiersendung 17. August 2008

1. Hundehalter nur mit Prüfung

Wer sich künftig einen Hund anschaffen will, muss zuerst einen theoretischen Kurs absolvieren. So will es die neue Tierschutzgesetzgebung. Nach dem Kauf folgt ein obligatorisches Training für den Tierbesitzer und seinen Vierbeiner. Wie diese Umsetzung erfolgt und was man zu beachten hat, erzählen uns verschiedene Fachleute.

2. Shetlandponys in der Schweiz

Das Shetlanpony stammt – wie der Name sagt – von den Shetlandinseln (England). Der Zwergwuchs des Shetlandponys ist wahrscheinlich eine Folge der natürlichen Auslese auf eine kleine, aber äusserst widerstandsfähige Wuchsform infolge der extrem ungünstigen Klima- und Bodenverhältnisse auf den Shetlandinseln. Auch in der Schweiz und im Berner Oberland werden diese kleinen Ponys gezüchtet.

3. Herdenschutzhunde

Im Oberhasli, im Lauterbrunnental, in Gsteigwiler, in Pohlern, in Thierachern und in Saanen wurde der Wolf in den letzten Jahren beobachtet oder er hat nachweislich Spuren hinterlassen. Ein neuartiges Herdenschutzkonzept soll Schafe vom Wolf schützen. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei der Herdenschutzhund. Was sind das für besondere Hunderassen, welche Schafe von Angriffen von Luchsen und Wölfen schützen?

anhören (Format: MP3, Dauer: 34 Min. Grösse: 16 MB)


BeO-Tiersendung 20. April 2008

1. Hund kastrieren

Wann und warum ist es sinnvoll den Hund kastrieren zu lassen? Ein erfahrener Tierarzt erzählt wie ein solcher Eingriff erfolgt, ob für den Hund ein Risiko besteht und erläutert die Vorteile einer Kastration.

2. Gelbbauchunken im Berner Oberland

Der Populationsbestand dieser Unken ist gefährdet. Bei 72 im Berner Oberland kontrollierten Standorten können keine Unken mehr nachgewiesen werden. Fachleute geben Auskunft bezüglich möglicher Ursache.

3. Katzenauffangstation Interlaken

Der Tierschutzverein Interlaken-Oberhasli verfügt über eine Katzenauffangstation. Zugelaufene, aufgefundene oder herrenlose Katzen haben da ein vorübergehendes zu Hause. Ziel ist es, die Tiere möglichst rasch an einen Endplatz zu platzieren.

4. Zecken

Eine Zecke ist so gross wie ein Stecknadelkopf und stammt aus der Familien der Spinnentiere. Die Zecke liebt die Feuchtigkeit des Unterbodens und ist daher in den Wäldern und am Waldrand zu Hause. Ein Zeckenstich kann eine gefährliche Krankheit auslösen. Wir sprechen darüber und über den Sinn einer vorsorglichen Impfung.

5. Steinböcke in Lauterbrunnen

Das Hintere Lauterbrunnental, seit 50 Jahren unter Schutz gestellt. Gletscher, Wasserfälle, Wildbäche, Bergseen, Hochmoore, eine reiche Alpenflora, ein einzigartiges Hochtal am Fuss von Gspaltenhorn, Tschingelhorn und Breithorn, welches auch der Lebensraum von Steinböcken ist.

anhören (Format: MP3, Dauer: 48 Min. Grösse: 22 MB)


BeO-Tiersendung 9. März 2008

1. Warum laufen Katzen weg?

Eines der beliebtesten Haustiere ist die Katze. Akuell ist die Forderung, dass auch die Katze – wie heute der Hund - mit einem Chip versehen werden soll. Warum? Und weshalb laufen Katzen von zu Hause weg?

2. Die Äsche ist in Gefahr

Die Äsche ist eine europäisch geschützte Fischart und dessen Bestand ist gesamtschweizerisch gefährdet. Im Schadaugebiet am Thunersee befindet sich eines der wichtigsten schweizerischen Äschenlaichgebiete. Seit 1992 ist der Laichtierbestand um 75 Prozent gesunken.

3. Bärengraben in Bern

Die Bären im Berner Bärengraben erhalten bald mehr Auslauf und ein naturnahes Gehege. Warum war dieser Neubau notwendig und was hat der Bär mit Bern zu tun?

4. Gebänderte Prachtlibelle

Tier des Jahres 2008. Die besonders schöne Libelle wurde von Pro Natur zum Tier des Jahres 2008 ernannt. Wo trifft man diese Flussbewohnerin an und warum ist sie gefährdet?

anhören (Format: MP3, Dauer: 47 Min. Grösse: 22 MB)


top

Unsere Kleintiere


diverse Meerschweinchen


diverse Kaninchen

Mehr zu unseren Kleintieren